(August 2017)

Barbara Seyfarth


Csak csönd

Laut pocht die Stille der Nacht.
Ich horche hinaus in das Schweigen.
Die Gedanken toben.

Und im Auge des Sturms gähnt ein Abgrund.
Der Drache windet sich qualvoll.
Er fällt - seine Schwinge gerissen.
Ein stummer Schrei verzerrt sein Gesicht.
Sein Flammenatem vergl├╝ht in der Tiefe.

Csak csönd -
Meine Ohren bohren sich in den Raum
und die Wände lassen jedes Echo verstummen -
ohne Widerhall.

Inspiriert von Cseh Tamás (Csönded vagyok), Ágnes (Egyszer Csak) und Robi, der mir das und mehr gezeigt hat.

Meine Interessen


Geschichten und Gedichte schreiben
Ein paar Ungarn-Berichte
Theater spielen ... insbesondere hier: Theater im Steinbruch
Tanzen und Steppen
Lesen - alles Querbeet
Kochen
Sport

Kontakt


Email    barbara@seyfarth.de
Facebook    Barbara Seyfarth auf Facebook
Xing    Barbara Seyfarth auf Xing




Startseite, Kontakt, Familienbilder Stand: 08.08.2017